Rechtliche Auseinandersetzungen müssen nicht risikoreich und teuer sein, die optimale Lösung heißt PROZESSFINANZIERUNG.

Wer zahlt wann?

Klagen kann zum finanziellen Ruin führen
Schuldner stellen sich oftmals absichtlich quer, weil sie davon ausgehen, dass die Gegenpartei eine gerichtliche Auseinandersetzung aus Kostengründen scheut.

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Aktuell werden viele Klagen bei Medienfonds geführt
Bild: By Mrexcel (Own work) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html)

Tatsächlich können die hohen Kosten eines verlorenen Prozesses den finanziellen Ruin bedeuten. Es gibt allerdings eine Lösung für dieses Problem:

Die Finanzierung von Prozessen auf Basis einer Erfolsbeteiligung. 

Letztere ist für Anwälte laut Gesetz verboten. Bei den Finanzierern handelt es sich daher nicht um Anwälte, sondern um finanzstarke unternehmerische Partner. Dabei ist weder ein Versicherungsvertrag abzuschließen, noch müssen Prämien gezahlt werden. Der Prozessfinanzierer trägt die Kosten für Gerichtsprozess, Anwaltskosten und alle Instanzen. Nur wenn der Prozess gewonnen wird oder bei einem geschlossenen Vergleich erhält der Finanzierer etwa 30% des erstrittenen Betrages. Der partnerschaftlich angebundene Anwalt steht jederzeit mit Rat und Tat zu Seite.

Bei Niederlage zahlt der Prozessfinanzierer
Dabei geht der Kunde keinerlei Risiko ein. Denn sollte der Fall verloren gehen, trägt der Finanzierer alle Kosten. Selbst bei einer Niederlage zahlt der Kläger also keinen Cent. Haken gibt es zwar keine - jedoch ein paar Hürden: Um eine Zusage des Prozessfinanzierers zu bekommen, sollte z.B. der Streitwert relativ hoch liegen und die Gegenseite eine gute Bonität aufweisen.

Zusammengefasst lohnt sich diese Konstellation besonders dann für alle Beteiligten, wenn die Streitwerte hoch sind und die Erfolgsaussichten im Rechtsstreit überwiegend positiv sind.